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Freud verehre ich als einen großen intellektuellen
Anreger
des gesamten Geisteslebens des 20. Jahrhunderts. Ein Denkmal mag
ich ihm
aber nicht setzen, weil jede Form von Erstarrung auch die
Erstarrung in
Verehrung dem psychoanalytischen Prozess fremd ist.
In der Psychoanalyse in all ihren Formen geht es darum, das
wirklich Eigene zu
finden, ob es nun gesellschaftlich passt oder weniger
passt.
Die Psychoanalyse ist eine lange Reise zu sich selbst, gelegentlich
in dunklen
Tälern, beizeiten auf lichten Höhen, in jedem Fall ein
Prozess der Bewegung, des
Suchens, des In-Frage-Stellens, der Gefühlsarbeit.
Ich begleite Menschen auf diesem Weg. Und in der Psychoanalyse
heilt
die Qualität der Begegnung zwischen Therapeut und KlientIn.
Meine besonderen Arbeitsschwerpunkte sind:
Ängste und Depressionen, Burn-Out, Suchterkrankungen, Selbstfindungsprozesse,
Arbeit mit Jugendlichen, Paarberatung, Supervision und Coaching
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